Gäste bleiben dank der opulenten Aussicht gerne länger
In 1'322 Metern hat sich der Hausberg Interlakens eingerichtet. Nur zehn Minuten dauert die Fahrt auf den Harder Kulm: umso mehr Zeit, die Aussicht auf das Dreigestirn zu geniessen.
Die Aussicht ist überhaupt ein schlagendes Argument für den Harder Kulm. Vom Zwei-Seen-Steg öffnet sich die Rundsicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau sowie Thuner- und Brienzersee. Schwindelfreie wagen den Blick in die Tiefe durch den Glasboden der Aussichtsplattform. Wer die über zwei Kilometer langen Panoramawege zurücklegt, stärkt sich danach im Restaurant Harder Kulm. Schweizer Gerichte und Volksmusik sorgen hier regelmässig für gute Laune.
Den Berg bequem mit der Bahn erobern
Unter den Standseilbahnen ist die Harderbahn ein echtes Unikum. Sie führt nicht schnurgerade auf den Berg hinauf, sondern nähert sich diesem fast in einem Viertelkreis. In knapp zehn Minuten bringt sie Besucher von Interlaken auf den Hausberg. Dies nicht nur tagsüber: Ein besonderes Erlebnis bieten die Abendfahrten. Mit dem malerischen Sonnenuntergang im Hintergrund führt die Harderbahn ihre Mitfahrenden nach oben.
Willkommen im Wanderverein
Wer den Hausberg zu Fuss entdecken möchte, dem stehen viele Wege offen. Besonders beliebt ist die Strecke zum denkmalgeschützten Pavillon Höhbühl. Weniger bekannt, aber mindestens ebenso einen Besuch wert ist die Höhenwanderung zum Augstmatthorn. Der Anstieg auf einem schmalen Grat und durch den Wald ist ausgiebig und steil. Die Ausdauer dafür belohnt der Weg jedoch mit einer grandiosen Aussicht auf die Umgebung.
jungfrau.ch/harder-kulm